Qualitätsarbeit braucht Arbeitsqualität. Menschen, die gute Arbeit abliefern sollen, benötigen gute Arbeitsbedingungen. Am 22. September 2010 um 18.00 Uhr will der "Dortmunder Dialog 56" im Bildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund Beispiele aus unterschiedlichen Branchen geben, wie Kommunikation und Kooperation in Unternehmen aussehen kann.
Die Gewerkschaften in der DGB-Region Dortmund-Hellweg lehnen die einseitige Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab. "Für uns ist die gesetzliche Krankenversicherung ein solidarisches System, das nicht durch hohe Eigenleistungen immer mehr Menschen aus dem System drängen und gesundheitlich benachteiligen darf", meint die DGB-Vorsitzende Jutta Reiter.
"Die Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse und der Wettbewerbsdruck über Lohndumping wurde durch diese Gesetzgebung massiv befördert. Es ist Zeit sich Gedanken zu machen, nach welchen verlässlichen Regeln für alle Beteiligten der Arbeitsmarkt der Zukunft funktionieren soll. Dazu können die Ansätze der SPD einen Beitrag leisten", meint Jutta Reiter.
Die Vorsitzende der DGB-Region Dortmund-Hellweg Jutta Reiter warnt vor verfrühtem Optimismus bezogen auf das Bundesverfassungsgerichtsurteil zu den Hartz-IV-Regelsätzen. Allein die Feststellung, dass Hartz-IV nicht armutsfest ist, lässt noch keinen Rückschluss auf die Art der Anpassung an die Lebenswirklichkeit zu.
Für die Regionsvorsitzende des DGB Jutta Reiter ist dieser Schritt dringend erforderlich. „Bis zur Umsetzung der VRR-Pläne sollte Dortmund zu einer Interiemslösung kommen, die tragbar ist", so Jutta Reiter.
"Sie hat vielen Kolleginnen und Kollegen Auftrieb gegeben, sie angespornt und ihnen einen menschenwürdigen Arbeitsplatz ermöglicht. Dass Frau von der Leyen die erfolgreiche Arbeit dieser Menschen, der ARGEn, und der Träger dieser Arbeitsplätze in dieser Form "belohnt", hat Niemand verdient!", meint die Vorsitzende der DGB-Region Dortmund-Hellweg, Jutta Reiter.